MUS-E® an der Friedrich-Ebert-Grundschule


Schuljahr 2018/19

2. Halbjahr: Unter Wasser – Malerei und Theater

Die Theaterpädagogin Nelly Sauter und die Künstlerin Sonja Scherer erarbeiteten gemeinsam mit den Kindern der 2. Klasse ein Buch über die Welt des Wassers. In der Hochdrucktechnik entstanden Fische. Der Umschlag des Buchs wurde in Wasserfarben in Wellen gestaltet. Vorbereitet haben sich die Kinder im interdisziplinären Dialog zwischen Theater und der Bildenden Kunst. Nelly Sauter führte die Schüler*innen mit theaterpädagogischen Übungen in die Welt unter Wasser sinnlich ein. Sonja Scherer schrieb mit den Kindern Texte und setzte diese in farbige Bilder um. Das von der BASF geförderte Projekt "Gemeinsam Neues schaffen" ist hier ein Paradebespiel dafür, was Wunderbares entstehen kann, wenn die verschiedenen Künste zusammenarbeiten.


Was wurde erreicht?

  • Förderung der Kreativität
  • Stärkung der Kommunikationsfähigkeit
  • Verbesserung der Feinmotorik und der Geschicklichkeit

"Ich fand es schön, mal was anders zu machen."

- Kind

"Die Geschichte, die wir gemalt haben, zu spielen, war sehr lustig."

- Kind

"Es war für mich spannend und sehr inspirierend Geschichten aus Bildern umzusetzen. Das habe ich bisher noch nicht mit Kindern gemacht."

- Nelly Sauter


2. Halbjahr: Jeux Dramatiques – Dramaturgisches Theater

"Jeux Dramatiques" lautete das Motto des 2. Halbjahres der Klassen 1c und 1d. Die Schauspielerin und Theaterpädagogin Anca Krause ermunterte die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen Warm-ups zum Thema "Körper und Sprache". Es ging darum, eigene Gefühle dem Gegenüber zu offenbaren. Mit den vielen Ideen und den passenden Requisiten entstand eine spannende Geschichte, die sich die Kinder selbst ausdachten. Eine daraus hervorgehende szenische Aufführung soll den Kindern der Parallelklasse vorgeführt werden.


Was wurde erreicht?

  • Steigerung des Selbstwertgefühls durch die Aufführungssituation
  • Erreichen eines besseren Körperbewusstseins
  • Verbesserung des sprachlichen Ausdrucks

"Die Spielfreude der Kinder hat mich total begeistert. Die Kinder sind so kreativ und erfinden lustige Geschichten, die wir dann gemeinsam in Szenen umsetzen."

- Anca Krause


2. Halbjahr: Gefühle und Ausdruck

Seit Anfang Mai 2019 bot die Schauspielerin und Theaterpädagogin Kerstin Kiefer in den Klassen 1a und 1b ihr Projekt "Gefühle und Ausdruck" an. Die Kinder wärmen sich mit munteren Warm-up-Spielen auf, die Körper und Sprache in Verbindung bringen. Hierbei standen unter anderem die Fragen: Wie sieht es aus, wenn man traurig, wütend, schüchtern, glücklich oder stolz ist? im Fokus. Viele Eigenschaftswörter, die gerade im Regelunterricht geübt wurden, fanden hier im spielerischen Ausdruck ihre Umsetzung in kleinen Szenen.

 

"Manchmal weint man auch, wenn man glücklich ist."

- teilnehmendes Kind


Was wurde erreicht?

  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
  • Üben in Körperbewusstsein
  • Verbesserung des Sprachvermögens

"Die Kinder haben hier das laute Sprechen und sich
besser auszudrücken erlernt. Im Unterricht erinnere ich sie daran, dass sie das ja schon beim Theater gekonnt haben. Das setzen sie dann sofort in der Deutschstunde um. MUS-E hat dazu beigetragen, die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern. Besonders leise Kinder reden nun lauter. Schwache Kinder sind hier ganz stark."

- Klassenlehrerin


1. Halbjahr: Tanz und Theater (gefördert von BASF)

Die Zusammenarbeit mit dem Tänzer Yuhao Ghuo brachte viel Ruhe und Konzentration in die MUS-E Stunden, die sich schnell auf die Schüler übertragen haben. Gemeinsam drückten die Teilnehmenden ihre Gefühle in Bewegungen aus.

 Schnell konnten auch improvisierte Szenen mit tänzerischen Elementen verknüpft werden.

 

"Ich hatte das Gefühl, dass durch die MUS-E Stunden ein toller gruppendynamischer Prozess in Gang gesetzt wurde: Wir haben vermittelt, dass jeder individuelle Ausdruck richtig ist und niemand in dieser Expression etwas falsch machen kann."
- Felicitas Vanja

 

Was wurde erreicht?

  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Üben des "Zur-Ruhe-Kommens"
  • Entdecken von überraschenden Talenten
  • dadurch Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Förderung des gegenseitigen Respekts

"Gerade für die "wilderen" Kinder war diese feinsinnige Arbeit anfänglich eine Herausforderung, konnte im Laufe der Stunden aber überwunden werden, da sie von der Klasse in ihrem Ausdruck bestärkt und ernstgenommen wurden."

- Felicitas Vanja


1. Halbjahr: Was uns interessiert, bewegt uns!

Der MUS-E Künstler Michael Bronczkowski und die Klasse 1d der Friedrich-Ebert-Schule widmeten sich im Projekt "Was uns interessiert, bewegt uns" dem Tanz. Die aktuellen Lerninhalte aus dem Regelunterricht und die Interessen der Kinder wurden durch Tanz dargestellt, z. B. das Wachstum einer Tulpe, Buchstaben- oder Zahlentanzen.

 

"Ich finde es schön, dass wir so viele verschiedene Sachen machen. Ich finde es nicht so toll, dass die Zeit immer so schnell vorbei ist."

- Deniz (7)


Was wurde erreicht?

  • Besseres Einprägen des Lernstoffes durch Verknüpfung mit Bewegung
  • Viele gewannen ein neues Gefühl für ihren Körper
  • Üben des Rhythmusgefühls
  • Kennenlernen verschiedener Tänze

"Ich finde es toll, dass wir uns bei der Zahl 6 drehen."

- Robin (7)

"Ich finde es witzig, und es macht Spaß."

-Sanj (7)


1. Halbjahr: Folklore und Ballett

Die japanische Schauspielerin Ayumi Sagawa führte ein Projekt aus der Sparte "Tanz" mit der Klasse 1c durch. Geübt wurden unter anderem Folkloretänze und Ballett. Das Projekt wurde nach einer Eingewöhnungszeit von beiden Geschlechtern mit Begeisterung angenommen. Zahlreiche spannende Einheiten machten die Stunden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Mit einer extra einstudierten Choreographie konnten die frisch geborenen Ballett- und Folkloretänzer ihre MitschülerInnen beim Schulfest begeistern.

Was wurde erreicht?

  • Verbesserung der Grobmotorik und des sozialen Miteinanders
  • Zusammenwachsen der Klasse als Gemeinschaft

"Schüchterne Kinder haben gelernt, sich etwas zuzutrauen, die lauten Kinder haben gelernt, sich zurückzunehmen, alle haben gelernt, sich durchzubeißen und auf ein Ziel hinzuarbeiten."

- Lehrer der FES

von:

"Theater ist blöd."

"Tanz ist nur für Mädchen."

"Ich will PlayStation spielen."

 

 

zu:

"Ihr seid aber cool."

"Ich kann Spagat."

"Ich kann Kopfstand."


1. Halbjahr: Bewegungsspiele

Die Klasse 1a lernte unter der Anleitung des Tänzers Rafael Valdivieso verschiedene Bewegungsspiele kennen und übte sich in tanzpädagogischen Einheiten. Auf dem Plan standen unter anderem "Nachtanz", "Stopptanz" und "Namenstanz". Das Projekt schulte vor allem die Kommunikationsfähigkeit der SchülerInnen, neben dem verbalen Ausdruck stand hier vor allem der körperliche Ausdruck im Fokus. Dies stellte für viele Kinder ein gänzlich neues Erfahrungsgebiet dar, das für große Faszination sorgte.

 

"Die Kinder drückten ihre Gefühle mit allen Bereichen ihres Körpers aus."

- Rafael Valdivieso

Was wurde erreicht?

  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Schulung des sozialen Miteinanders
  • spielerische Förderung des schulischen Lernprozesses
  • Verbesserung der Phantasie

"Für mich ist es ein tolles Projekt, und es unterstützt vielfältig meine Arbeit, besonders in der ersten Klasse, in der sich die Kinder noch an den Unterricht gewöhnen müssen. Zum anderen erlebt man die Kinder aus einer völlig neuen Perspektive. Ich bin sehr überrascht gewesen, welche Phantasie vorhanden ist, was sich wiederum im gewöhnlichen schulischen Kontext eventuell so nicht gezeigt hätte."

- Susanne Schmitt, Klassenlehrerin


1. Halbjahr: Tanz

Mit einer weiteren ersten Klasse führte MUS-E-Künstlerin Lisa Kaiser ein Tanzprojekt durch. Spielerisch konnten die Kinder den Tanz als Ausdrucksmittel erfahren. Im Fokus stand das Thema "Die vier Jahreszeiten". Beim Tanzen von fallenden Schneeflocken, segelnden Blättern und prasselndem Regen machten die SchülerInnen zahlreiche ästhetische Erfahrungen und lernten ihre Gefühle und Vorstellungen in körperliche Bewegungen zu transferieren. Die gewonnenen Erfahrungen werden die Kinder sicherlich auch in ihre alltägliche Kommunikationsweise gewinnbringend integrieren können.

 

"Mit meinem Körper kann ich auch reden."

- faszinierte Schülerin

Was wurde erreicht?

  • Kennenlernen des Ausdrucksmittels "Tanz"
  • Erlangen eines neuen Körperbewusstseins
  • Förderung der Kreativität
  • Kraftaufbau, Steigerung der körperlichen Flexibilität
  • Stärkung des Gruppengefühls und des Zusammenhaltes in der Klasse

"Wir müssen nicht sprechen, wir zeigen das mit dem Körper."

- O-Ton eines Schülers


"Theater + Künste in die Schule"

In Kooperation mit der Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V., gefördert von BASF

Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2017/18 findet in der Klasse 1b das auf zwei Jahre angelegte Kooperationsprojekt Theater + Künste in die Schule statt. Zum ersten Mal arbeiten in jedem MUS-E-Halbjahr zwei KünstlerInnen zusammen.

 

Über zwei Schuljahre wird im Regelunterricht in einer Doppelstunde pro Woche ein Theaterpädagoge mit der Klasse arbeiten. Unterstützt wird er in jedem Halbjahr wechselnd

durch einen Kunstschaffenden einer anderen Sparte (Musik, Tanz, Malerei, ...). Durch den Spartenwechsel, der dem bewährten MUS-E-Konzept entspricht, können sich die Kinder in verschiedenen Künsten ausprobieren, dabei neue Ausdrucksformen und Talente entdecken. Durch die nachhaltige übergeordnete theaterpädagogische Arbeit bleibt ein vertrauter Rahmen mit bekannten Präsentationsformen erhalten.



"Gemeinsam Neues schaffen"

Ein Förderprogramm der BASF

MUS-E freut sich in Kooperation mit der Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V. und der Friedrich-Ebert-Schule Mannheim zu den Gewinnern der Ausschreibung Gemeinsam Neues schaffen in der Kategorie "Integration und Teilhabe" zu gehören. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Erfahrungen, die durch die Kombination der Kunstsparte "Theater" mit anderen Künstlern gesammelt werden können.




Die Preisverleihung im BASF-Gesellschafterhaus. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website der BASF.


Schuljahr 2017/18

THEATER + PERCUSSION mit Felicitas Vajna und Cris Gavazzoni

Regionale Koordinatorin Kerstin Weinberger berichtet:

"Es war für mich heute ein ganz besonderes Erlebnis, zwei Künstlerinnen in einer Klasse zu erleben. Die MUS-E Stunde begann mit einem spielerischen Intro durch ein gemeinsames Spiel der Percussionistin und der Theaterpädagogin über das Aufstehen und Ankommen. Die Kinder beobachteten aufmerksam das Schauspiel von Felicitas Vanja, das durch die klangliche Begleitung der Percussionistin Cris Gavazzoni begleitet wurde. Sofort waren die Kinder im Thema und folgten lebhaft und mit großer Freude den Rhythmusübungen und den pantomimischen Übungen der Künstlerinnen. Auch die Lehrerin Felicitas Elling war mit Inbrunst dabei, was die Kinder sehr motivierte. Beim anschließenden szenischen Spiel nach einer literarischen Vorlage "Die Königin der Farben", was die Kinder unter der Anleitung der Künstlerinnen mit Schauspiel und rhythmischen Klängen, durfte ich beobachten, wie eine wunderbare Gruppendynamik entstand. Die Künste zu verbinden Farben und Gefühle musikalisch auszudrücken, war hier eine besondere Herausforderung für die Kinder."


Die Künstlerin Felicias Vajna erzählt von Ihren Erlebnissen:

"Zu Beginn blicke ich auf eine neugierige erste Klasse und teile die SchülerInnen unterbewusst in die Kategorie "laut, geringe Aufmerksamkeitsspanne" und "ruhig, gute Konzentrationsfähigkeit".

Im Laufe der sechs Monate erlebe ich viele positive Überraschungen und lerne tolle Facetten an den Kindern kennen: von guten Impulsgebern, tollen Improvisationsfähigkeiten, kreativen SpielerInnen bis überfeinfühligen Darstellungen, humorvoller Mimik und sinnliches Schauspiel. Die Faszination der Kinder über die schauspielerischen Improvisationen wächst mit jeder Einheit, sie zeigen sich von einer sehr engagierten und wissbegierigen Seite.

Sie spüren und genießen ihre Körper in Phantasiereisen, sie benennen ihre Gefühle, lernen ohne den Einsatz von Worten zu zeigen, was sie empfinden, und sie entdecken die Kraft der Körpersprache und des körperlichen Ausdrucks.

Ein Junge, der siebenjährige Enes, bringt es auf den Punkt: ‚Es ist so toll, mit Nichts alles darstellen zu können!‘"


Stimmen aus der MUS-E-Klasse

Kinder: "Es hat Spaß gemacht zuzusehen, wie die Kinder die Königin gespielt haben. Es ist schön, so viele Instrumente kennenzulernen. Die Namen der Instrumente klingen so toll."

Theaterpädagogin Felicitas Vajna: "Was ich inspirierend finde, ist es, durch gemeinsame Arbeit die Chance zu haben, die ausgetretenen Wege zu verlassen und die klassischen Methoden durch neue aus der Musik zu ersetzen. Es ist interessant für mich zu erfahren, dass wir so gut zusammenarbeiten können. Durch die kooperative Arbeit können wir so gut auf die Gruppe reagieren."

Percussionistin Cris Gavazzoni: "Es ist gut, dass wir in einer ersten Klasse angefangen haben. Da kann sich noch so viel entwickeln. Die Kinder werden die Welt nach dem Projekt ganz anders sehen. Das würde ich mir auch für meine Kinder wünschen."

Beide Künstlerinnen sind sich einig: "Wir können bei diesem Projekt sehr viel voneinander lernen und können einen neuen Blick auf unsere pädagogische Arbeit werfen. Durch den ständigen Dialog entstehen neue Ideen, die wir auch für unsere künstlerische Arbeit woanders einsetzen können."



Interview mit der Klassenlehrerin Felicitas Elling

Was hat sich für Dich in der Klasse verändert?

"Die Kinder und ich freuen uns jeden Montag auf die MUS-E-Stunde. Vor dem Projekt war es montags immer anstrengend, die Schüler nach dem Wochenende wieder in den Schulalltag zu führen. Jetzt kommen sie in der Schule an, nach dem Erzählkreis, dem Frühstück und der Hofpause finden direkt die beiden MUS-E-Stunden statt. Einige Schüler zeigen sich mir in den Stunden anders als im bisherigen Unterricht. Ein Schüler, der sich bisher kaum am Unterricht beteiligt hatte, macht sehr motiviert in den MUS-E-Stunden mit und nimmt diese Motivation auch mit in den restlichen Unterricht der Woche. Er beteiligt sich seitdem aktiv am Unterricht. Er hat auch blockiert, wenn er wütend oder beleidigt war. Dann ist er in den Pausenhof gerannt und hat sich von der Klasse entfernt und hatte große Schwierigkeiten, sich wieder der Gruppe anzuschließen. Wenn er jetzt beleidigt ist, ist er schneller wieder ansprechbar, und seine Probleme lassen sich klären. Mehrere stille Kinder trauen sich in den MUS-E-Stunden, vor der Klasse etwas vorzuführen, und sprechen und erklären im anderen Unterricht ungehemmter vor der Klasse. Auch ein Mädchen, das noch nicht Deutsch spricht, versucht, sich jetzt in Ein- oder Zweiwortsätzen mitzuteilen."

Wie ist es für Dich mit zwei Künstlerinnen zu arbeiten?

"Das Arbeiten mit den beiden Künstlerinnen ist eine absolute Bereicherung für den Unterricht! Ich lerne viel von den beiden Profis. Die Instrumente von Cris und das darstellende Vorspielen von Fee und ihre Dialoge faszinieren und motivieren die Kinder. Ich habe die Möglichkeit, mich um einzelne Kinder zu kümmern, ohne dass der Rest der Klasse einen „Leerlauf“ hat. Auftretende Probleme werden kurz besprochen, gemeinsam nach Verbesserungen gesucht und in der nächsten MUS-E-Stunde gleich umgesetzt. Was in der Schule nicht gleich geklärt werden kann, klären wir per Mail. Die Zusammenarbeit empfinde ich harmonisch und unkompliziert."

Wie wirkt sich MUS-E auf Deine pädagogische Arbeit aus?

"Kleine Elemente (Klatschspiele, Rhythmusübungen) aus den MUS-E-Stunden nutze ich während der Woche, um den Unterricht aufzulockern und die Konzentration der Kinder wiederherzustellen. Die MUS-E-Stunden geben mir die Gelegenheit, die sozialen Interaktionen der Schüler genauer zu beobachten und darauf einzugehen. Die Inhalte der MUS-E-Stunden passen sehr gut zu den Unterrichtsinhalten der Grundschule (Gefühle benennen und darstellen, Klatschen im Silbenrhythmus, …). Einige Inhalte geben mir Impulse für den anderen Unterricht, so möchte ich die Bilder, die wir zur „Königin der Farben“ malen werden, zu einem Klassenbilderbuch binden. Die Kinder sollen zu ihrem Bild auch einige Sätze oder Wörter schreiben."


Presse

Artikel über die Gewinner-Gala im BASF-Gesellschafterhaus in Ludwigshafen am 16.03.2018

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