MUS-E® in Mayen

Grundschule Hinter Burg

Regionale Koordination: Eva Heuft

Die Grundschule Hinter Burg in Mayen in der Eifel ist mit aktuell fünf MUS-E-Klassen unsere derzeit größte MUS-E-Schule.


Schuljahr 2017/18

An der Mayener Grundschule Hinter Burg sind in diesem Schuljahr wieder verschiedene Künstler in 5 Klassen der 1. und 2. Klassen für MUS-E im Einsatz: Maria Köhler (Tanz), Petra Schumacher (Schauspiel), Christiane Weise (Bildende Kunst) und Andreas Barth (Musik). In Kürze folgen weitere Berichte über die kreativen MUS-E-Klassen in Mayen.

Presseberichte über MUS-E in Mayen finden Sie in unserem Pressebereich unter News & Infos.



Schuljahr 2016/17

Malerei, Bildhauerei, Tanz, Theater

Die Kinder der dreizügigen Klassenstufen 1 und 2 probierten sich in Malerei und Bildhauerei sowie in Tanz und Theater. Ganz besonders freuten sich die Theaterkinder auf ihr Mitwirken bei der Premiere des Kindertheaterstücks „Ronja Räubertochter“ der Burgfestspiele Mayen.

 

Die Ganztagsklasse der Stufe 2 arbeiten in 2016/17 mit dem freischaffenden Künstler und Bildhauer Guido Krämer. In den staubigen und körperlich intensiven MUS-E-Stunden entstehen Skulpturen aus Ytong und regional vorkommenden Tuff. Die Kinder berichten:

  • Sara: „Ich fand das Projekt toll, weil wir so schöne Sachen gemacht haben und es mir großen Spaß gemacht hat. Herr Krämer ist ein sehr netter Künstler. Am Anfang dachte ich, ich könnte den Stein nicht bearbeiten, aber dann habe ich es doch geschafft und das war wirklich ein schönes Gefühl!‟
  • Maxim: „Ich fand das Projekt gut, weil wir tolle Sachen gemacht haben. Herr Krämer hat uns immer geholfen. Am Ende hatte ich keine Probleme mehr.‟
  • Lea: „Ich fand es montags immer sehr schön. Am Anfang hat es immer weh getan, weil ich mir oft auf die Finger geschlagen habe. Und dann habe ich mich wirklich wie ein richtiger Steinhauer gefühlt. Ich habe mich immer sehr gefreut, wenn wir unsere Kunstwerke am Ende mit nach Hause nehmen durften.‟
  • Noel: „Ich fand das Projekt super, weil es mir großen Spaß gemacht hat. Das Beste war, dass man sich mal so richtig auspowern konnte und seine ganze Kraft benutzen konnte.‟