Koordination: Karin Randall
Die Grundschule Innenstadt liegt mitten im Herzen der Rüsselsheimer Innenstadt und ist seit dem Schuljahr 2021/22 eine MUS-E® Schule. Hier lernen in multikultureller Gemeinschaft ca. 350 Kinder aus verschiedenen Nationen.
MUS-E® an der Grundschule Innenstadt findet in Kooperation mit Kinder und Werte e.V. statt. Wir danken der DVAG und der Hertie Stiftung für die Unterstützung des Projekts und wünschen den Schüler:innen viel Spaß mit MUS-E®!
Schuljahr 2025/26
Selbstachtsamkeit • Körperwahrnehmung • Entspannung und Anspannung bewusst erleben • Selbstwirksamkeit • Empathie • Zusammenarbeit in einer vielfältigen Gruppe
Im Projekt „Kreativer Tanz – Ich und meine Superkraft“ beschäftigten sich die Kinder der Frosch-Klasse 2a und MUS-E® Künstlerin Yi-Lun Chen-Czajor mit ihren eigenen Fähigkeiten, Stärken und Ausdrucksmöglichkeiten. Nach den Erfahrungen aus dem vorherigen Halbjahr konnten sie an eine bereits entstandene vertrauensvolle Beziehung und an die gemeinsame Arbeit zu Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauen anknüpfen. Ab März 2026 fand das Projekt in der Turnhalle statt. Der neue, größere Raum bot den Kindern die Möglichkeit, Bewegung auf andere Weise zu erleben und sich mit den Dimensionen des Raumes auseinanderzusetzen. Barfuß erkundeten sie die Halle, probierten schnelle Bewegungen und Stopps aus, nahmen unterschiedliche Materialien wahr und lernten, den Raum mit ihrem Körper bewusst zu erfahren.
So entstand eine neue Verbindung zwischen Umgebung und eigener Wahrnehmung. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was kann ich gut und welche Fähigkeiten möchte ich gerne haben? Die Kinder setzten sich zunächst malerisch und schriftlich mit ihrer persönlichen Superkraft auseinander. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Ideen und Vorstellungen. Unterstützt durch Erwachsene und Mitschüler:innen erzählten sie von ihren Stärken und präsentierten stolz ihre Bilder. Anschließend wurden die eigenen Superkräfte in Bewegung übersetzt. Elemente des zeitgenössischen Tanzes und der Improvisation ermöglichten es den Kindern, ihre Ideen frei auszudrücken. Dabei erprobten sie auch Formen der Kontaktimprovisation, etwa durch gegenseitiges Drücken und Ziehen. Die Kinder erfuhren dabei, wie sie ihre eigene Kraft spüren, anderen Kraft geben und gleichzeitig achtsam miteinander umgehen können. Besonders eindrucksvoll war zu beobachten, wie die Kinder im Laufe des Projekts immer mehr Vertrauen in sich selbst und in die Gruppe entwickelten. Auch zurückhaltende Kinder sowie Kinder mit besonderen Fähigkeiten fanden ihren eigenen Zugang zum Tanz und wagten es, ihre Bewegungen vor anderen zu zeigen. Die Kinder lernten, einander zu unterstützen, sich gegenseitig Raum zu geben und gemeinsam weiterzuwachsen. Aus den erarbeiteten Bewegungen und Ideen entstand eine Präsentation für das Sommerfest der Schule. Gemeinsam mit ihren Eltern, Lehrkräften und der Schulgemeinschaft zeigten die Kinder ihre persönlichen Superkräfte im Tanz. Ergänzend wurden ihre gemalten Bilder und Fotos aus den Projektstunden ausgestellt.
Klassenlehrerin Norina Mitter berichtet:
"Bei unserem Präsentationsvormittag ging es nicht darum, ein fertiges Produkt - ein Ergebnis - zu präsentieren, sondern den Kindern den Raum zu geben, ihren Eltern und Familien das zu zeigen, wovon sie verbal schon so viel nach Hause übermittelt hatten. Sie waren stolz auf das, was entstanden ist, hatten Freude, an ihrem Tun und an sich selbst. Diese Kinder bekommen oft im Alltag aus vielen Gründen nur wenig direkten Fokus auf sich. Viele Geschwister, lange Arbeitstage der Eltern einhergehend mit langen Betreuungstagen der Kinder, nehmen ihnen oft die Möglichkeit, mal selbst im Mittelpunkt zu stehen. Dieser Raum wurde ihnen gewährt. Die anwesenden Lehrer:innen waren durchweg begeistert von der Atmosphäre. Es übertrug sich das Gefühl von Vertrauen, von Losgelöstheit, Befreiung und Freude. Yi-Lun begeisterte mich und die Kinder mit ihrer offenen Art. Sie war für die Kinder stets absolut nahbar, agierte empathisch und einfühlsam und passte Ihre Ideen an die Gegebenheiten und die Voraussetzungen der Kinder an. Dies sieht man bereits an der Wahl des Themas. Yi-Lun schaffte eine Wohlfühlatmosphäre für alle – ob leise, vorsichtig, impulsiv, skeptisch, entgrenzt, zurückhaltend – der Rahmen wurde so gesteckt, dass jeder seinen Platz finden konnte. Die Übungen, Spiele und Abläufe waren so konstruiert, dass jedes Kind in der Lage war sich einzubringen und niemand sich vorgeführt finden oder deplatziert empfinden konnte. Ich selbst habe gerne die vielen Strömungen und Energien zwischen den mir so vertrauten Kindern und Yi-Lun beobachtet, aber auch gerne mal mitgemacht, um Teil dieser besonderen Dynamik zu sein."
"Das Thema „Ich und meine Superkraft“ machte deutlich, wie groß bei vielen Kindern die Sehnsucht ist, ihre eigene Stärke zu entdecken, auszudrücken und sich dabei als selbstwirksam zu erleben. Über fast neun Monate hinweg durfte ich ihre Entwicklung beobachten und miterleben, wie sie zunehmend mutiger wurden, sich mit ihren Ideen einzubringen und ihren eigenen Ausdruck zu finden. Ich wünsche den Kindern von Herzen, dass sie auch in Zukunft viele Gelegenheiten erhalten, sich zu zeigen, ihre Stärken zu entfalten und die Erfahrung zu machen, dass ihre Ideen und ihr Ausdruck wertvoll sind. "
- MUS-E® Künstlerin Yi-Lun Chen-Czajor
Selbstbewusstsein • Bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers und der eigenen Körpergrenzen • Kreativer Umgang mit Bewegung sowie Freude am tänzerischen Ausdruck • Raumwahrnehmung • Körperkoordination und -kontrolle • Akzeptanz von sich selbst und anderen im Gruppenprozess
Jeden Dienstag trafen sich die Kinder der Frosch-Klasse 2a mit MUS-E® Künstlerin Yi-Lun Chen-Czajor im Musikraum, um gemeinsam zu tanzen. Das Projekt richtete sich auf kreativen, improvisatorischen Tanz aus dem zeitgenössischen Bereich, mit dem Schwerpunkt auf Körperwahrnehmung, achtsamer Berührung und Begegnung sowie der Entwicklung eines eigenen tänzerischen Ausdrucks. Jede Stunde begann mit einem Aufwärmen, das die Kinder für die bevorstehenden Bewegungen vorbereitete. Anschließend folgte ein Begrüßungsritual, bei dem jedes Kind seinen Namen nannte und durch eine Bewegung zeigte, wie es sich gerade fühlte. Die Gruppe spiegelte die Bewegung, wodurch ein Gefühl von Ankommen und Gesehenwerden entstand. In improvisatorischen Übungen und Spielen entdeckten die Kinder ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten und lernten, kreativ mit ihrem Körper zu experimentieren.
Das zentrale Thema des Halbjahres waren Gefühle: Mit Hilfe des Kinderbuchs „Das Farbenmonster“ von Anna Llenas wurden Emotionen wie Wut, Freude oder Traurigkeit nicht nur besprochen, sondern auch tänzerisch erforscht. Die Kinder entwickelten eigene Bewegungen für die verschiedenen Gefühle und übten, diese im Raum zu zeigen. Besonders zurückhaltende Kinder fanden über die Bewegungen Mut, sich auszudrücken, während andere lernten, Frustration auszuhalten und wieder aktiv am gemeinsamen Tanz teilzunehmen.
Schuljahr 2024/25
Teamfähigkeit • Kommunikationskompetenz • ästhetisch-sinnliche Erfahrungen • Sicherheit im Arbeiten mit Recyclingmaterial • kreative Problemlösung • Selbstwirksamkeit • Eigeninitiative • verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen
Gemeinsam mit MUS-E® Künstlerin Franziska König gestaltete die Klasse 2b (Zebra-Klasse) Skulpturen aus selbst mitgebrachtem Müll. Im Mittelpunkt standen Teamarbeit, sinnliche Materialerfahrungen und die kreative Auseinandersetzung mit vermeintlich Wertlosem. Zu Beginn entstand unter Anleitung der Künstlerin ein Gemeinschaftsprojekt: Jedes Kind entwickelte ein eigenes Flugwesen. In einem weiteren Schritt setzten die Schüler:innen ihre Ideen in Gruppenprojekten um. Dabei lernten sie grundlegende Aufbau- und Verbindungstechniken kennen, die sie anschließend im abschließenden Einzelprojekt selbstständig anwendeten. Mit großem Eifer wurden Farben neu gemischt, Oberflächen erforscht und Formen miteinander kombiniert. Die Arbeit war geprägt von intensivem Austausch, gemeinsamen Experimenten und der Freude am Gestalten. Die Kinder erfuhren, wie wichtig Kooperation und gegenseitige Unterstützung sind, denn nur so konnten stabile und phantasievolle Werke entstehen. Einige der Skulpturen wurden abschließend beim Kinderrechte-Fest den Familien und der Schulgemeinschaft präsentiert, wo sie große Aufmerksamkeit fanden.
„Guck mal, was ich kann!“
„Mit den Händen malen ist irgendwie besser.“
„Wir mussten uns voll absprechen, sonst wäre alles umgefallen.“
„Müll ist so schön!“
- teilnehmende Kinder
nonverbale Kommunikation • Konzentration • Körperkontrolle • Kreativität • Ausdrucksfähigkeit • Improvisationsfähigkeit • Empathie • Rücksichtnahme • Selbstbewusstsein • Präsentationsfähigkeit
Im ersten Halbjahr tauchte die Zebra-Klasse (2b) in die Welt der Pantomime und des Schauspiels ein. Unter der künstlerischen Leitung von Peter Aurin erprobten die Kinder spielerisch die Grundlagen nonverbaler Darstellung und lernten, Emotionen sowie Geschichten allein durch Gestik, Mimik und Körperhaltung auszudrücken. Dies stärkte ihre Ausdrucksfähigkeit und ihr Körperbewusstsein. Jede Unterrichtsstunde begann mit einem spielerischen Aufwärmtraining wie dem beliebten „1,2,3 Sonne“. Zum Abschluss versammelte sich die Klasse im Sitzkreis, um mit einer gemeinsamen Rhythmusübung ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Peter Aurin setzte auf eine Vielzahl bewegungsorientierter und schauspielerischer Aufgaben, die Balance, Koordination und Teamfähigkeit förderten. Ein kreatives Highlight war der Einsatz von Bambusstöcken, die Körperkontrolle und Bewegungsbewusstsein schulten. Beim Improvisieren entwickelten die Kinder eigene Szenen und präsentierten sie vor der Klasse. Dies verdeutlichte die enge Verbindung zwischen künstlerischen und sozialen Kompetenzen: Sie lernten, sich aufeinander einzulassen, zusammenzuarbeiten und sich nonverbal auszudrücken. Besonders fordernd waren Improvisationsübungen, die Konzentration und Flexibilität verlangten, doch die Begeisterung wuchs mit jeder Einheit.
Ein Höhepunkt war die Abschlussaufführung vor Publikum, in der die Kinder in einer geführten Improvisation einen Spielzeugladen zum Leben erweckten. Spontan und ausdrucksstark setzten sie ihr erlerntes Wissen um, was mit großem Applaus belohnt wurde. Die spielerische Herangehensweise weckte die Freude an Bewegung und Ausdruck, stärkte ihr Selbstbewusstsein und ließ sie neue kreative Möglichkeiten entdecken.
„Es ist schwer, mein Körper muss sich konzentrieren.“
„Ich freu mich, dass ich mich getraut habe.“
„Stolz sein ist ein schönes Gefühl.“
Schuljahr 2023/24
Koordination • Rhythmusgefühl • Gleichgewicht • Kreativität • Ausdrucksfähigkeit • Gemeinschaftsgefühl • Selbstbewusstsein
Jede Woche startete die Klasse 1b mit MUS-E® Künstler Anton Rudakov mit einem gemeinsamen Warm-up, bei dem spielerisch vorwärts- und rückwärtsgegangen werden musste, ohne andere zu berühren. Von Woche zu Woche war der deutliche Fortschritt der Kinder spürbar, während sie anfängliche Schwierigkeiten überwanden und ein starkes Gruppengefühl entwickelten.
Verschiedene Technikübungen, darunter Sidesteps, Hüpfübungen, Drehungen und Sprünge, förderten das Körperbewusstsein, die Koordination und das Rhythmusgefühl der Kinder. Besonders beeindruckend waren die hohen Sprünge, die Herr Rudakov vorführte, und die die Kinder mit viel Spaß und Motivation nachahmten.
Partner:innenübungen wie der Spiegeltanz förderten die Kreativität der Kinder, indem sie eigene Bewegungen einbrachten und sich gegenseitig unterstützten, um ein harmonisches Spiegelbild zu schaffen. Beim Stopptanz konnten sich die Kinder individuell zur Musik entfalten und beim Musikstopp in einer Pose "einfrieren".
Die Verwandlung in Tiere wie Affen, Tiger und Elefanten war bei den Kindern beliebt. In Kleingruppen erforschten sie die Eigenschaften der Tiere und brachten sie in lebendigen Tänzen zum Ausdruck. Die gegenseitige Wertschätzung und der Applaus der Klassenkamerad:innen waren eine schöne Bestätigung für ihre Darbietungen.
Höhepunkt des Projekts war die einstudierte Choreografie, die den Kindern ermöglichte, alles, was sie gelernt hatten, in den Tanz einzubringen und ihr Können bei der Abschlusspräsentation zu zeigen.
Schuljahr 2022/23
MUS-E® Künstlerin Franziska König war mit einem Projekt aus der Sparte der Bildenden Kunst in der Klasse 2c aktiv.
Schuljahr 2021/22
Wahrnehmungserweiterung • Entscheidungskompetenzen • Schulung der Konzentration • Wertschätzung und Integration
Die Schüler:innen der Intensivklasse freute sich sehr, als sie erfuhren, dass MUS-E® Künstlerin Lena Stewens erneut den künstlerischen Prozess initiieren und begleiten wird. Ziel war es, über mehrperspektivische Zugänge die Kinder zum Zeichnen mit verschiedenen Materialien anzuregen. Im Mittelpunkt standen experimentelle Phasen des lustvollen Entdeckens der Kunst, die Aneignung und Auseinandersetzug mit der inneren und äußeren Wirklichkeit, das "Sehen lernen" und die Wahrnehmungsschulung. Gegenstandsgebunden oder abstrakt-experimentell – den Themenbereichen waren hier keine Grenzen gesetzt.
Im Verlauf des Projekts entwickelte sich sowohl eine zunehmende Präzision in allen Kinderzeichnungen (Schattensetzungen, Detaildarstellungen), als auch die Fähigkeit, sich selbstversunken im Zeichenprozess zu erleben. Damit einher ging die Wertschätzung der eigenen Zeichnung, an der die Kinder teilweise bis zu 5 Unterrichtstunden arbeiteten und das Lob für andere Zeichner:innen, das sie gerne in den Abschlussrunden adressierten. Spielerisch lernten die Kinder verschiedene Bleistiftarten, Kohle, Fineliner und Silberstifte kennen und in ihre Zeichnungen über verschiedene Techniken einzubinden. Das Erstellen von Drahtskulpturen, Weiß-Schwarz-Zeichnungen und unterschiedliche Drucktechniken begeisterten die Kinder. Lichfotos und Schattenumrisse wurden abschließend stolz in die eigenen Kunstmappen sortiert.
"Für uns als Teamleitung war es faszinierend zu sehen, mit welcher Ausdauer und Motivation sich die Schüler:innen dem Prozess der genauen Beobachtung widmeten. Es entstanden oft magische Momente von Selbstversunkenheit."
- Lena Stewens und Anette Stock (Kunst und Kulturelle Bildung Grundschule Innenstadt)
Am 26. Oktober 2021 startete das Bildhauerei-Projekt "Was krabbelt, fliegt, bewegt sich da?" in Zusammenarbeit mit der Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim in der Intensivklasse der Grundschule Innenstadt Rüsselsheim (GSI). Die 16 Kinder dieser Klasse kommen aus einem Migrationsumfeld und profitierten besonders im Bereich der Persönlichkeits- und Sprachbildung durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit MUS-E® Künstlerin Lena Stewens, in enger Zusammenarbeit mit Annette Stock, Fachleitung Kunst/Kulturelle Bildung der GSI.
Die Kunstform der Bildhauerei wurde mit verschiedenen Materialien, wie Ton, Pappe oder Knete, erlebnisreich gestaltet. Besuche in der Kunstausstellung der Opelvillen dienten zur Inspiration und der gestalterischen Phase der Kinder im Museum. Während des Gestaltens übernahmen einzelne Kinder besondere Aufgaben, z. B. Kunstberater:in oder Stille-Beauftragte:r. Die unmittelbaren leib-sinnlichen Erfahrungen im Präsenzformat konnten im Projektverlauf durchgängig ermöglicht werden, auch wenn die Gruppengröße aufgrund von Quarantänemaßnahmen stark variierte.
Die für den 4. Februar 2022 geplante Ausstellung in den Opelvillen wurde wegen Coronaauflagen in eine „Online-Ausstellung“ umgestaltet. Die Videos hierfür wurden von den Kindern selbst gedreht und kommentiert.
„Hauptprofiteur:innen des Projekts sind die beteiligten Kinder, die in einer herausfordernden Zeit Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, Glücksempfinden und den Erwerb von künstlerischem Fachwissen und Sprachkompetenz erlangen konnten.“
- Klassenlehrerin Bärbel Giessel
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